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Nutzen der Physiotherapie und Osteopathie während der Krebstherapie

Bei steifen Gelenken, Muskel- und Rückenschmerzen können osteopathische und physiotherapeutische Behandlungen Abhilfe schaffen. Sie können grundsätzlich bei fast allen (Krebs-)Erkrankungen und Altersgruppen sinnvoll eingesetzt werden.

 

Inhalt

 

Welchen Nutzen hat die Physiotherapie und Osteopathie?

Osteopathie oder Physiotherapie finden häufig als begleitende Therapien bei der Krebstherapie Anwendung, um z.B. Muskel- und Rückenschmerzen bei Krebs zu lindern. Nutzen Sie daher gezielt physiotherapeutische oder osteopathische Behandlungen, um Ihren Gesundheitszustand ganzheitlich zu verbessern, Blockaden, Disbalancen und Verspannungen zu lösen sowie Funktionsstörungen zu verbessern. 

 

 

Welche Beschwerden lassen sich verbessern?

Zusammenfassend lassen sich durch Physiotherapie und Osteopathie folgende Beschwerden während der Krebstherapie verbessern:

  • Nebenwirkungen onkologischer Behandlungen können gelindert werden.
  • Das körperliches Befinden kann sich verbessern.
  • Nach der Chemotherapie können Muskelschmerzen gelindert werden.
  • Bewegungseinschränkungen können gelöst werden.
  • Der Lymphfluss kann verbessert werden (Lymphdrainage).
  • Therapieerfolge können verbessert werden.
  • Körpereigene Kräfte werden aktiviert.
  • Rückeschmerzen bei Krebs können gelindert werden.
  • Die Lebensqualität des Patienten steigt.

      

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Zuletzt geändert am: 13.04.2021
Autor
Monika Leson-Brandt

staatl. geprüfte Physiotherapeutin & Osteopathin

Leitung Praxis Physio Vital

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