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Meditation

Meditation dient der Beruhigung und Konzentration im Inneren und ist zudem eine Entspannungstechnik im eigentlichen Sinne.

 

Inhalt

 

Was ist Meditation?

Der Begriff Meditation leitet sich von dem lateinischen Wort „meditatio“ ab, das soviel wie „Nachsinnen“ bedeutet. Meditation gehört nicht zu den Entspannungstechniken im eigentlichen Sinne, dient aber ebenfalls der Beruhigung und Konzentration im Inneren. Meditation im klassischen Sinne zielt darauf ab, Spiritualität und ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen. Durch die meditative Versenkung soll tiefe innere Ruhe erlangt werden. Dabei ist ein übergeordneter Aspekt das „Sich Gehenlassen“ sowie die passive Grundhaltung. Es lassen sich dabei, vereinfacht gesagt, rezeptive von konzentrativen Meditationsformen unterscheiden.

 

 

Ziel der Meditation

Ziel der rezeptiven Mediation ist die Ziellosigkeit, bei der sämtliche Bilder und Gedanken zugelassen werden, die in das Bewusstsein eintreten. Die konzentrative Mediation fokussiert sich auf den Atem, ein Objekt, Wort oder Klang.

Neben Krebsberatungseinrichtungen und therapeutische Praxen werden Meditations- bzw. Entspannungsverfahren in Volkshochschulen, Familienbildungsstätten und onkologischen Rehakliniken in Form von qualifizierten Kursen angeboten. Fragen Sie Ihren behandelnden Psycho-Onkologen. Meditation wird gerne von Krebspatienten als Entspannungsverfahren verwendet.

     

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Zuletzt geändert am: 26.05.2021
Autor
Expertengremium Psycho-Onkologie

Hauptautorin: Dr. med. Carola Riedner - Ärztin für Allgemeinmedizin - Psychotherapie - Palliativmedizin

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DKFZ 2013. August 2013: Zur Ruhe kommen - Entspannungstechniken für Krebspatienten. In:Deutsches Krebsforschungszentrum. https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2013/news60.php; Letzter Abruf:03.05.2021 Dorfmüller, M. 2009. Psychoonkologie. In:Urban und Fischer Verlag. Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe & AWMF 2014. Leitlinienprogramm Onkologie. Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten, Langversion 1.1. In:Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe & AWMF. http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Psychoonkologie.59.0.html; Letzter Abruf:03.05.2021

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