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Meditation

Dient der Beruhigung, Konzentration im Inneren und ist zudem eine Entspannungstechnik im eigentlichen Sinne.

 

Inhalt

 

Was ist Meditation?

Der Begriff Meditation leitet sich von dem lateinischen Wort „meditatio“ ab, der so viel wie „Nachsinnen“ bedeutet. Meditation gehört nicht zu den Entspannungstechniken im eigentlichen Sinne, dient aber ebenfalls der Beruhigung und Konzentration im Inneren. Meditation im klassischen Sinne zielt darauf ab, Spiritualität und Bewusstseinserweiterung zu erlangen. Durch die meditative Versenkung soll tiefe innere Ruhe erlangt werden. Dabei ist ein übergeordneter Aspekt das „Gehenlassen“ sowie die passive Grundhaltung. Es lassen sich dabei, vereinfacht gesagt, rezeptive von konzentrativen Meditationsformen unterscheiden.

 

Meditation

 

Ziel der Meditation

Ziel der rezeptiven Mediation ist die Ziellosigkeit, bei der sämtliche Bilder und Gedanken zugelassen werden, die in das Bewusstsein eintreten. Die konzentrative Mediation fokussiert sich auf den Atem, ein Objekt, Wort oder Klang.

Neben Krebsberatungseinrichtungen und therapeutische Praxen werden Meditations- bzw. Entspannungsverfahren in Volkshochschulen, Familienbildungsstätten und onkologischen Rehakliniken in Form von qualifizierten Kursen angeboten. Fragen Sie Ihren Psychoonkologen. Meditation wird gerne von Krebspatienten als Entspannungsverfahren verwendet.

     

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Zuletzt geändert am: 09.10.2020
Lektor
Dr. med. Carola Riedner
Dr. med. Carola Riedner

Ärztin für Allgemeinmedizin - Psychotherapie - Palliativmedizin

Psycho-Onkologische Praxis im Medizinisch Genetischen Zentrum

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