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Yoga und Krebs

 

Inhalt

 

Was ist Yoga?

Yoga ist eine indische Bewegungsform, die geistige und körperliche Übungen kombiniert. Letztere wirken sich auf das gesamte Wohlbefinden des Krebspatienten aus, sodass ihnen mittlerweile ein immer höherer Stellenwert zugesprochen wird. Dabei soll im Verlauf der Zeit eine intensive Beziehung zu den einzelnen Yogaübungen, den sogenannten Asanas, aufgebaut werden.

 

 

Wie wirkt Yoga?

Die Wirkweise von Yoga ist breit gefächert und umfasst körperliche Betätigung und Entspannung ebenso wie geistige und innere Beruhigung, Stressminderung sowie eine tiefere Bewusstheit seiner selbst. Dabei wird der Atem auf die einzelnen Bewegungen (Asanas) abgestimmt, wodurch auch die Konzentration, die Achtsamkeit und Besinnung auf den eigenen Geist und Körper trainiert werden. Hierdurch soll Distanz zum Außen bzw. zu belastenden Alltagssituationen geschaffen werden. Zusätzlich dehnt, kräftigt und mobilisiert Yoga den gesamten Körper.

         

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Zuletzt geändert am: 26.05.2021
Autor
Expertengremium Psycho-Onkologie

Hauptautor: Markus Besseler - Dipl. Psychologie, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft

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DKFZ 2013. August 2013: Zur Ruhe kommen - Entspannungstechniken für Krebspatienten. In:Deutsches Krebsforschungszentrum. https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2013/news60.php; Letzter Abruf:03.05.2021 Dorfmüller M. 2009. Psychoonkologie. In:Urban und Fischer Verlag. Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe & AWMF 2014. Leitlinienprogramm Onkologie. Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten, Langversion 1.1. In:Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe & AWMF. http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Psychoonkologie.59.0.html; Letzter Abruf:03.05.2021

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