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Einfluss der Psyche auf die Krebstherapie

Eine Krebserkrankung verändert Ihr Leben von einem Tag auf den anderen grundlegend. Der Alltag verliert seine gewohnte Ordnung, Betroffene und ihre Angehörigen quälen sich mit Sorgen und Ängsten. Was hilft Patienten und Angehörigen?

 

Inhalt

 

Psychische Belastung bei einer Krebserkrankung

Grundsätzlich gilt, dass eine Krebserkrankung sowohl den Körper des Patienten, als auch auch für die Psyche und Seele eine existenzielle Belastung darstellt. Verständlich ist, dass aufgrund der Diagnose und der Therapien das körperliche Leid zunächst häufig in den Vordergrund tritt. Dagegen zeigen sich seelische Probleme oft erst im Lauf der Zeit. Viele Betroffene verspüren dann den Wunsch, in sich hineinzuhorchen und herauszufinden, was sie aktiv in ihrem Leben ändern können.

 

 

Was können Sie tun?

Als erste Schritte auf diesem Weg können Sie Ihren Alltag neu strukturieren, Unterstützung annehmen und Dinge finden, die Ihnen trotz der Krankheit guttun. Bereits während, aber auch nach der medizinischen Krebstherapie ist es sehr wichtig, nicht nur auf die Heilung und Regeneration des Körpers zu achten, sondern gleichermaßen auch das seelische Gleichgewicht wiederherzustellen. Denn die Gesundheit kann nur durch ein enges Miteinander von Körper, Geist und Seele wiedererlangt und aufrechterhalten werden.

Sowohl für Betroffene als auch für ihre Angehörigen kann es deshalb sehr wichtig sein, sich von einem Psychologen oder Psycho-Onkologen begleiten zu lassen.

     

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Zuletzt geändert am: 13.04.2021
Lektor
Markus Besseler

Dipl. Psychologe

Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft

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