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Intensitätsmodulierte Bestrahlung (IMRT / VMAT)

 

Inhalt

 

Welche Unterschiede gibt es zu konventionellen Bestrahlungstechniken?

Durch die intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) und deren Fortentwicklung der Rotationsbestrahlung im Sinne der VMAT-Technik (Volumetric Arc Therapy) können selbst kompliziert irregulär geformte und konkave Zielgebiete mit einer eng angepassten Dosisverteilung exakt bestrahlt werden, ohne umliegende Strukturen nennenswert zu belasten.

 

 

Bei welchen Tumoren kann IMRT eingesetzt werden?

Diese Technik eignet sich daher zum einen besonders für Tumore in der Nähe von sensiblen Risikoorganen, etwa bei Prostata- oder Kopf-/Halstumoren und zum anderen für stark irregulär geformte Zielgebiete, etwa bei Brusttumoren mit Lymphabflussgebiet oder Tumore im Becken.

 

Welche Vorteile gibt es für den Patienten?

Durch die VMAT-Technik kann die Behandlungszeit von circa 15 Minuten auf 5 Minuten verkürzt werden. Dies stellt insbesondere bei schwierig zu lagernden Patienten oder bei Patienten mit Schmerzen einen großen Vorteil dar.

   

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Zuletzt geändert am: 31.05.2021
Autor
Expertengremium Strahlentherapie

Hauptautor: Dr. Johann Meier - Facharzt für Strahlentherapie

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