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Nach der onkologischen Reha

Während einer stationärern oder ambulanten onkologischen Rehabilitation wird der Patient auch darauf vorbereitet, mit den Herausforderungen zurechtzukommen, die eventuell auch noch nach der onkologischen Reha bestehen bleiben. Dabei ist es wichtig, folgende Dinge zu wissen.

 

Inhalt

 

Onkologisches Reha-Nachsorgekonzept

Um die Herausforderungen im Alltag besser meistern zu können, gibt es ein sogenanntes onkologisches Reha-Nachsorgekonzept. Onkologische Rehabilitationseinrichtungen haben die Verpflichtung, schon während der stationären onkologischen Rehabilitation die Nachsorgephase danach zusammen mit dem Krebspatienten zu planen. Neben theoretischen Empfehlungen sollen hier Arzt und Patient gemeinsam und gezielt die Inhalte aus dem onkologischen Nachsorgeprogrammen auswählen, die für den Krebspatienten am besten sind. Dazu gehört es auch, bereits während der onkologischen Reha einen passenden Anbieter vor Ort auszusuchen, der die Nachsorge übernimmt. Das Ziel dieser onkologischen Nachsorgeprogramme ist es, den während des onkologischen Rehaaufenthalts erreichten Behandlungserfolg zu festigen. 

 

 

Weitere Angebote

Als ergänzende Leistungen werden den Krebspatienten in der Nachsorge auch Rehabilitationssport und Funktionstraining angeboten. Während Ausdauer, Kraft, Koordination und Flexibilität durch sportliche Aktivitäten gesteigert werden sollen, geht es im Funktionstraining darum, Muskeln aufzubauen und die Gelenke zu stärken.

Aufgrund der vielen Krebspatienten stellt das Nachsorgeangebot oftmals eine Herausforderung dar. Bei der Suche nach geeigneten Nachsorgeprogrammen und -anbietern kann das Nachsorge-Suchportal der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hilfreich sein.

      

Onkologische Rehakliniken suchen und vergleichen

   

Zuletzt geändert am: 17.12.2020
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