Finden Sie Ihren Physiotherapeuten oder Osteopathen für eine ganzheitliche Krebstherapie

 

Durch Physiotherapie & Osteopathie Krebs ganzheitlich behandeln. Körperliche Schmerzen, Rückenschmerzen lindern

Mindern Sie körperliche Schmerzen, wie Rückenschmerzen bei Krebs und steigern Sie Ihr Wohlbefinden! Physiotherapie und Osteopathie in der Nähe! Wenn Sie sich verspannt fühlen, Veränderungen an Ihrer Haut feststellen, an Muskulatur abbauen, sich kraftlos fühlen, Muskelschmerzen haben, Ihre Gelenke als „steif" empfinden oder Rückenschmerzen haben, brauchen Sie Unterstützung, um diesen körperlichen Beschwerden während Ihrer Krebstherapie entgegenzuwirken.

 

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Rückenschmerzen bei Krebs, körperliche Schmerzen lindern. Physiotherapie und Osteopathie kann Ihnen bei den Schmerzen helfen. Ganzheitliche und individuelle Therapien für Sie.

 

Welchen Nutzen hat die Physiotherapie oder Osteopathie während Ihrer Krebstherapie?

Physiotherapie & Osteopathie bei Krebs. Abhilfe bei "steifen" Gelenken, Muskel- und Rückenschmerzen können osteopathische und physiotherapeutische Behandlungen schaffen, denn sie können grundsätzlich bei fast allen (Krebs-) Erkrankungen und Altersgruppen sinnvoll eingesetzt werden. Osteopathie oder Physiotherapie finden häufig als begleitende Therapien bei der Krebstherapie, Anwendung, um zum Beispiel Muskel-, und Rückenschmerzen bei Krebs zu lindern.

Mindern Sie körperliche Schmerzen, wie Rückenschmerzen bei Krebs. Physiotherapie und Osteopathie hilft Ihnen während der Krebstherapie. Nutzen Sie die Therapeutensuche

Zusammenfassend lassen sich durch Physiotherapie und Osteopathie folgende Beschwerden während der Krebstherapie verbessern:

  • Nebenwirkungen onkologischer Behandlungen können gelindert werden
  • Das körperliches Befinden kann sich verbessern
  • Linderung Muskelschmerzen nach der Chemotherapie
  • Bewegungseinschränkungen können gelöst werden
  • Der Lymphfluss kann verbessert werden (Lymphdrainage)
  • Therapieerfolge können verbessert werden
  • Körpereigene Kräfte werden aktiviert
  • Linderung von Rückeschmerzen bei Krebs
  • Die Lebensqualität des Patienten steigt

Nutzen Sie die Möglichkeiten der physiotherapeutischen oder osteopathischen Behandlungen um Ihren Gesundheitszustand ganzheitlich zu verbessern, Blockaden, Disbalancen und Verspannungen zu lösen, sowie Funktionsstörungen zu verbessern. Geeignete Therapeuten finden Sie unter der Therapeutensuche.

 

Physiotherapie und Osteopathie bei Krebs - Ganzheitliche Therapie

Zunächst wird wohl bei einer Krebsdiagnose nicht unmittelbar an Physiotherapie gedacht. Jedoch zeigen neueste Untersuchungen, dass Physiotherapie als relevanter Faktor in der Krebsbehandlung gesehen werden sollte. Mindern Sie körperliche Schmerzen, wie Rückenschmerzen bei Krebs. Physiotherapie und Osteopathie hilft Ihnen während der Krebstherapie.

 

Verbesserung des Gesundheitszustandes und Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Die Osteopathie zielt darauf ab, den gesamten Zustand eines Krebspatienten zu verbessern und dessen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dies trifft auch auf Patienten zu, die unter den Folgen und Nebenwirkungen der Standardtherapien (Chemo,- Strahlen- und Hormontherapie oder Operationen) leiden. Häufig treten Nebenwirkungen wie Gelenkschmerzen, Osteoporose, Muskelabbau, Rückenschmerzen oder sonstige Schmerzzustände bei den Patienten zusätzlich zur eigentlichen belastenden Krebstherapie auf. Durch die Osteopathie ist in den meisten Fällen eine Verbesserung von Funktionsstörungen die z. b. durch Narbenbildung oder Gewebsveränderungen hervorgerufen werden möglich. Auch Begleiterscheinungen wie z. b. Lymphödeme können dadurch deutlich verbessert werden. Derzeit kann zwar wissenschaftlich nicht belegt werden, dass die Osteopathie sich direkt auf den Verlauf einer Krebserkrankung/Krebstherapie auswirkt, dennoch konnte anhand des recht neuen Forschungsgebiets der Psychoneuroimmunologie eine enge Verknüpfung von Psyche, Immunsystem  und Nervensystem nachgewiesen werden. Dabei zeigt sich das sie sich gegenseitig beeinflussen und regulieren können. Für diese Verbindung kann die Osteopathie und der damit Verbundene Ausgleich dieser Punkte sehr nützlich sein. Des Weiteren kann die Osteopathie z. b. verklebungen Fazialer Ketten  lösen und somit nicht nur bei akuten Beschwerden Linderung verschaffen sondern auch präventiv gut für den Therapieverlauf sein.  Denn während einer Krebstherapie kann es im Körper aus unterschiedlichen Gründen z. B. durch langes Liegen und den daraus resultierenden Muskelabbau zu Schonhaltungen oder Verspannungen kommen die nach und während einer Chemotherapie zu Ungleichheiten im Körper sowie Schmerzzustände führen.

Behandlung von Folgen

Die Physiotherapie hat dabei zum Ziel problematische Folgen einer Krebserkrankung bzw. der Behandlung gezielt zu behandeln. Verspannungen, Veränderungen der Haut, Muskeln und Gelenke, Gefühls- und Nervenstörungen, Lymphödeme, Muskelschwäche, Konditionsverlust sowie chronische Erschöpfung zählen dabei zu den Neben- bzw. Nachwirkungen einer Krebstherapie, die in einer Physiotherapie behandelt werden können.

Die drei Schwerpunkte der Physiotherapie bei Krebs:

  • Prävention (vorbeugende Maßnahmen): Durch einen gezielten Aufbau und eine Kräftigung der Muskulatur kann die Physiotherapie in diesem Schwerpunkt bei Krebspatienten, die hohen Belastungen ausgesetzt sind, bereits eingreifen, bevor akute Probleme entstehen. Auf diese Weise können auch körperliche Fehlhaltungen bereits ausgeglichen werden, bevor es zu akuten Beschwerden während der Krebstherapie kommt.
  • Kuration (Behandlung chronischer und akuter Beschwerden) - Steigerung des körperlich-seelischen Wohlbefindens: In diesem zweiten Schwerpunkt der Physiotherapie bei Krebs geht es darum, die negativen Auswirkungen, den Stress auf den Körper, Muskelabbau, körperliche Dysbalancen, Rückeschmerzen bei Krebs, zu lindern. Die Physiotherapie während der Krebstherapie zielt in diesem Fall auf mehr körperliche Flexibilität und einen bewussteren Umgang des Krebspatienten mit dem eigenen Körper ab.
  • Rehabilitation des Körpers: Das Ziel der Physiotherapie in diesem Schwerpunkt ist es, den Heilungsprozess nach einer Krankheit oder Operation positiv voranzutreiben. Letztlich soll die ursprüngliche Leistungsfähigkeit (dies umfasst auch Koordination und Geschicklichkeit) wieder vollständig erlangt werden.

 

 

Physiotherapie und Osteopathie während Ihrer Krebserkrankung kann Schmerzen lindern. Schulterschmerzen, Rückenschmerzen bei Krebs ganzheitlich behandeln. Nutzen Sie die Therapeutensuche

 

Therapiephasen der Physiotherapie

Ja nach Therapiephase hat die Physiotherapie und Osteopathie unterschiedliche Ziele. Dabei kann man die Therapie in vier Phasen unterteilen. 

 

Die Anfangsphase der Therapie dient in erster Linie der aktiven Bekämpfung des Tumors. Dabei verhilft der Physiotherapeut dazu, dass der Konditionsverlust nicht allzu groß wird.
Positive Effekte zeigen sich in dieser Phase insbesondere darin, dass das gezielte Training die Belastbarkeit und Gelenkigkeit erhält, Verspannungen reduziert und zu einer besseren Narbenheilung beiträgt.

Es kann vorkommen, dass eine Krebserkrankung nicht gänzlich geheilt werden kann, Nebenwirkungen bestehen bleiben oder sich langfristige Nachwirkungen wie Lymphödeme, Bewegungseinschränkungen, Müdigkeit und Erschöpfung zeigen. In der Erholungsphase ist es wichtig, dass Patienten lernen, sich und die eigenen veränderten Gegebenheiten anzunehmen und einen bestmöglichen Umgang mit diesen zu erlernen. In Abstimmung mit dem behandelnden Arzt wird ein Plan für die bestmögliche Genesung langfristiger Beschwerden erarbeitet.

Die Palliativmedizin bzw. -phase greift ab dem Moment, ab dem eine Krebskrankheit als nicht mehr heilbar gilt. Dies bedeutet nicht immer, dass die verbleibende Lebenszeit auf wenige Tage oder Wochen beschränkt ist, sondern kann bei Monaten und Jahren liegen. In dieser Phase stehen die Wünsche und Bedürfnisse des Krebspatienten im Zentrum, es geht darum, Lebensqualität und ein aktives Leben zu ermöglichen sowie Nebenwirkungen und Symptome der Krebstherapie möglichst gering zu halten.

In der Terminalen Phase geht es darum, dem Krebspatienten sein Lebensende so angenehm wie möglich zu machen. Der Komfort steht im Vordergrund. Auch in dieser Phase profitieren Krebspatienten von Atem- und Entspannungsübungen, die zu Schmerzlinderung und beispielsweise Atemerleichterung führen. Auch Lymphdrainage oder Lymphtaping sind in dieser Phase deer Krebstherapie hilfreiche Methoden. Dennoch ist für diese Behandlungen eine ärztliche Verordnung notwendig, meist zahlt die Krankenkasse für diese Maßnahmen.

 

 

Therapiemöglichkeiten bei einer Tumorerkrankung

Es gibt viele Möglichkeiten, Krebserkrankungen zu behandeln. Die Auswahl der Krebstherapien hängt nicht zuletzt von individuellen Eigenschaften und Besonderheiten des Krebspatienten ab. Eine Rolle spielt in diesem Zusammenhang etwa, ob noch weitere Erkrankungen vorliegen, wie alt der Krebspatient ist, wie der Tumor beschaffen und an welcher Körperstelle er sich befindet. Nutzen Sie die Therapeutensuche und lassen Sie sich unterstützen.

Die nachfolgend aufgeführten Therapiemöglichkeiten können entweder allein oder in Kombination mit anderen Behandlungen und Therapien stattfinden:

  • Durch eine therapiebegleitende Krankengymnastik kann der Kreislauf angekurbelt und die Muskuln gestärkt werden (Beispielsweise die Reduktion von Rückenschmerzen bei Krebs)
  • Lymphdrainage kann durch spezielle Massagetechniken dem Anstau von Lymphflüssigkeit, durch es z.B. zu geschwollenen Armen und Beinen kommt, bei Krebspatienten entgegenwirken
  • Im Rahmen von Rehabilitationsmaßnahmen spielen solche aufbauenden Therapien eine wichtige Rolle – ganzheitliche Krebstherapie

 

Osteopathie bei Krebspatienten - Linderung von Rückenschmerzen – Körper stärken

 

Körperliche Aktivität und seelische Verfassung beeinflussen das Immunsystem während der Tumortherapie

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine gute seelische Verfassung und körperliche Aktivitäten sich positiv auf das menschliche Immunsystem auswirken und ihn widerstandsfähiger gegen Krankheiten, u.a. auch gegen Krebs, machen. Aktuelle Studien zeigen, dass sich die Rückfallrate bei Krebserkrankungen durch eine gute seelische Verfassung der Krebspatienten erheblich verringern lässt. Krebspatienten können daher von der Osteopathie profitieren, weil sich durch die Behandlungen ihre Lebensqualität verbessert.

 

Physiotherapie bei unterschiedlichen Krebstherapien und speziellen Fällen

Die Physiotherapie, Osteopathie und Bewegungstherapie sind unterstützende Möglichkeiten, um den Krebspatienten vor, während und nach der Krebstherapie zu stärken. Nicht nur  die individuellen Eigenschaften und Besonderheiten des Krebspatienten, sondern auch die Art der Krebstherapie (Chemotherapie, Strahlentherapie, Hormontherapie etc.) haben einen Einfluss auf die unterstützenden Maßnahmen und deren Wirkungen.

 

Vorteile der Bewegungstherapie bei einer Chemotherapie

Sport bei Brustkrebspatienten bewirkt unter anderem, dass Sie weniger Nebenwirkungen entwickeln. Nebenwirkungen wie die Fatigue könen deutlich reduziert werden. Auch Ganzkörpervibration kann positive Auswirkungen auf Polyneuropathien haben. Es gibteine Vielzahl an Studien, die die Vorteile der Bewegungstherapie bei einer Chemotherapie belegen. Lindern Sie Gelenkschmerzen, Muskelabbau oder Rückenschmerzen bei Krebs während einer Chemotherapie.

Vorteile der Bewegungstherapie bei einer Strahlentherapie

Ebenfalls während einer Strahlentherapie sollten die Patienten auf hinreichend Bewegung und Training achten. Auch Knochenmetastasen müssen kein Ausschlusskriterium sein, solange sich diese in einem stabilen Rahmen halten.

Geringeres Schmerzniveau

Das Schmerzniveau der trainierten bzw. trainierenden Krebspatienten ist deutlich geringer als bei der, welche sportlich inaktiv sind. Zusätzlich ist aufgrund diverser Studien bewiesen, dass sich die Knochendichte durch die regelmäßige Aktivität verbessert.

Beschwerden lindern

Lindern Sie Gelenkschmerzen, Muskelabbau oder Rückenschmerzen bei Krebs während einer Chemo-, oder Strahlentherapie und lassen Sie sich von einem Physiotherapeuten oder Osteopathen während Ihrer Krebstherapie begleiten. Nutzen Sie die Therapeutensuche auf StärkergegenKrebs.

Wirksame Effekte bei Hormontherapie 

Die Bewegungstherapie und Physiotherapie erzielt auch für Krebspatienten in einer Hormontherapie wirksame Effekte hinsichtlich der Reduktion des Erschöpfungssyndroms während einer Krebserkrankung. Zusätzliche positive Effekte sportlicher Aktivität zeigten sich hinsichtlich der sexuellen Dysfunktion, welche durch kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining reduziert werden konnte. Es zeigte sich außerdem ein positiver Effekt bei kognitiven Problemen durch ausreichende Bewegung während der Krebstherapie. Reduzieren Sie die Nebenwirkungen Ihrer Krebstherapie durch gezielte physiotherapeutische und osteopathische Behandlungen.

Positive Auswirkungen von körperlicher Aktivität in der Palliativmedizin

Auch in der Palliativmedizin zeigen sich positive Effekte von körperlicher Aktivität auf ebendiese, auf die allgemeine Aktivität sowie auf das grundsätzliche Wohlbefinden der Krebspatienten. So ist es jedem Krebspatienten gestattet sich zu bewegen, solange dies zu Wohlbefinden führt bzw. dieses unterstützt. Hierfür fehlt jedoch häufig die notwendige Motivation. Nehmen Sie die Unterstützung Ihrer Physiotherapeuten an. Steigern Sie Ihr Wohlbefinden.

Weil gesunde Gewebestrukturen verschoben werden können, kann es zu Verklebungen der verschiedenen Haut- und Gewebeschichten bei Narben kommen. In der Folge zeigen sich Blockaden und Rückenschmerzen bei Krebs. Die Mobilisierung der Narben kann durch physiotherapeutische Behandlung aktiviert werden, wodurch die Durchblutung des Narbengewebes erhöht, die Verklebung gelöst und ein Schrumpfen der Narben aktiviert wird. Somit wird die Narbe und das darunter- und umliegende Gewebe elastischer.

 

 

Lösung von Einschränkungen durch Physiotherapie - Nebenwirkung der Krebserkrankung senken

 

 

Zuzahlungen der Krankenkassen bei physiotherapeutischen/ osteopathischen Behandlungen

Ja nach Art der Versicherung und physiotherapeutischen/ osteopathischen Behandlung fallen unterschiedliche Kosten an, da sich die Zuzahlungen der Krankenkassen unterscheiden. Informieren Sie sich direkt bei den hinterlegten Therapeuten über die einzelnen Abrechnungsmöglichkeiten und nutzen Sie die Therapeutensuche auf StärkergegenKrebs.

 

Seit Januar 2012 übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen zumindest einen Teil der Kosten für osteopathische Behandlungen (auch während Ihrer Krebstherapie). Voraussetzung für eine solche Kostenübernahme sind eine ärztliche Bescheinigung, die die Notwendigkeit der osteopathischen Behandlung erläutert, und der Nachweis der beruflichen Qualifikation des behandelnden Osteopathen.

Bei Private Krankenkassen werden die Kosten teilweise übernommen (Je nach Umfang).

Informieren Sie sich vor der Behandlung über die Kosten und klären Sie die Übernahmemöglichkeiten mit Ihrer Krankenkasse ab.

Die Physiotherapie ist eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen.

Die Physiotherapie umfasst die Untersuchung und Behandlung krankheitsbedingter Bewegungsstörungen und -einschränkungen. Zugleich kann sie jedoch auch als Präventionsmaßnahme eingesetzt werden. Krebspatienten müssen für physiotherapeutische Behandlungen eine gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung entrichten. Außer bei Kindern und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (sind zuzahlungsbefreit), wenn ein Einkommen vorhanden ist. Alle übrigen Versicherten sind zuzahlungspflichtig. Ab dem vollendeten 18. Lebensjahr müssen gesetzlich Versicherte daher einmalig eine Pauschale von 10,- € (pro Verordnung) und außerdem eine Zuzahlung in Höhe von 10 % entrichte, welche pro erbrachter Leistung fällig ist.

Zuzahlungen sind bis zu einer maximalen Höhe von 2 % des Bruttojahreseinkommens Pflicht. Eine gesonderte Regelung gilt bei chronisch kranken Menschen, bei denen die maximale Zuzahlungshöhe bei 1 % des Bruttojahreseinkommens liegt. Bewahren Sie daher alle Quittungen über von Ihnen geleistete Zuzahlungen bis zum Jahresende auf.

Wenn Sie eine Fahrtkostenbescheinigung benötigen, sprechen Sie dies bei Ihrem Physiotherapeuten an. Für Hausbesuche und Entfernungspauschalen werden ebenfalls Zuzahlungen erhoben.

Privaten Krankenkasse übernehmen die Kosten einer Physiotherapie in unterschiedlichem Umfang.

Privat Versicherte sollten sich deshalb vor Beginn der Physiotherapie darüber informieren, welche Kosten ihnen entstehen und wieviel von den physiotherapeutischen Leistungen von ihrer Krankenversicherung übernommen werden. Physiotherapien können selbst bei vergleichbaren Leistungen unterschiedlich teuer sein, da in der Physiotherapie keine allgemein gültige Gebührenordnung existiert und Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in der Gestaltung ihrer Sätze für Behandlungen daher frei sind.

 

 

Erfahrungsberichte

 

Häufig gestellte Fragen finden Sie bei den FAQ im Bereich der Physiotherapie.

 

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Zuletzt geändert am: 04.06.2020
Lektor
Monika Nelson Brandt
Monika Leson-Brandt

staatl. geprüfte Physiotherapeutin & Osteopathin

Leitung Praxis Physio Vital

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