Prostatakrebs - Prostatakarzinom

Von der Definition, über die Ursachen und Vorsorgemöglichkeiten, bis hin zur Diagnose, Therapiemöglichkeit und Prognose

Bei Prostatakrebs handelt es sich um einen bösartigen Tumor der Vorstehdrüse und ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Hier erhalten Sie eine Übersicht zu allen Informationen wie Prostatakrebs Ursachen, Symptome, Vorsorge, Diagnose, Therapien (Möglichkeiten), Krankheitsverlauf, Prognose und Nachsorge bei einem Tumor in der Prostata.

 

Inhalt

 

Prostatakrebs - Definition

Prostatakrebs, auch als Prostatakarzinom bezeichnet, ist ein bösartiger Tumor der männlichen Vorsteherdrüse. Es gibt verschiedene Therapie -Möglichkeiten. In Deutschland ist Prostatakrebs bei Männern die Krebserkrankung, die am häufigsten vorkommt. Meist tritt sie im äußeren Bereich der Vorsteherdrüse auf. Das Prostatakarzinom hat die Tendenz zur Ausbreitung über die eigene Kapsel, die es begrenzt, hinaus, an den Nervenfasern entlang in die Lymphbahnen und -knoten wie auch in die Knochen.

Die Unterscheidung eines bösartigen Tumors von einer gutartigen Prostatavergrößerung ist von großer Bedeutung. Die gutartige Vergrößerung bringt ähnliche Beschwerden mit sich, jedoch findet hier im Unterschied zu Krebs keine Ausbreitung über die Prostata hinaus statt.

 

 Alle Informationen zu Ursachen, Symptome, Vorsorge, Diagnose,  Therapien (Möglichkeiten), Krankheitsverlauf , Prognose und Nachsorge bei einem Tumor in der Prostata. Prostatakrebs.

 

Prostata - Anatomie und Funktion 

Die Prostata, auch als Vorsteherdrüse bezeichnet, hat die Anatomie einer walnussförmigen Drüse mit einer Größe von circa vier Zentimetern. Sie befindet sich unmittelbar unterhalb der Harnblase, wo sie ringförmig die Harnröhre umschließt. An ihre Rückseite grenzt der Enddarm (Rektum).

Die Hauptfunktion der Prostata ist die Produktion eines Teils der Samenflüssigkeit, durch die die Samenzellen (Spermien) transportiert werden. Eine weitere Funktion hat die Flüssigkeit, die der Beweglichkeit der Spermien dient, die wiederum für die Fähigkeit zur Befruchtung von Bedeutung ist. Das männliche Geschlechtshormon Testosteron steuert großteils das Wachstum und die Funktion der Prostata.

Außer der Samenflüssigkeit bildet die Vorsteherdrüse auch die Substanz PSA (prostataspezifisches Antigen). Diese kann in der Samenflüssigkeit und im Blut nachgewiesen werden.

 

Ursachen und Gründe für Krebs in der Prostata

Potentielle Faktoren und präventive Maßnahmen:

Über die Ursachen für Prostatakrebs weiß man derzeit im Vergleich zu anderen Krebsarten relativ wenig. Die derzeit bekannten Ursachen hingegen sind kaum zu beeinflussen. Fakt ist, dass das männliche Hormon "Testosteron" eine entscheidende Rolle spielt und das Risiko, an Prostatakrebs (Tumor in der Prostata) zu erkranken mit dem Älterwerden steigt. Weitere Ursachen und Gründe für ein Prostatakarzinom:

 

Erhöhtes Risiko, falls Familienangehörige bereits betroffen waren

Gründe: Bei Männern, in deren naher Verwandtschaft Prostatakrebs vorgekommen ist, ist ein erhöhtes Risiko vorhanden, selbst zu erkranken. Das Risiko ist doppelt so hoch, wenn der Vater betroffen ist. Ist der Bruder von Prostatakrebs betroffen, steigt das Risiko auf das Dreifache im Vergleich zur restlichen männlichen Bevölkerung. Das Risiko für männliche Angehörige, an Prostatakrebs zu erkranken, steigt um so mehr, je mehr Familienangehörige betroffen sind und je niedriger deren Alter zum Zeitpunkt der Diagnose war.

Wichtig:

Für Männer, bei denen in der nahen Verwandtschaft Prostatakarzinome aufgetreten sind, gilt, dass sie ab 40 Jahren zur Früherkennungsuntersuchungen gehen sollten.

Es gibt keine Diät gegen Prostatakrebs - Gründe und Ursachen:

Einzelne Faktoren der Ernährung, die der Vorbeugung von Prostatatumoren dienlich wären, konnten bislang von Forschern nicht identifiziert werden. Momentan ist daraus Folgendes abzuleiten: Bislang existiert keine Diät gegen Prostatakrebs. In aktuelleren Studien ist allerdings festzustellen, dass das Risiko der Erkrankung möglicherweise durch Übergewicht gesteigert wird – jedenfalls das Risiko einer fortgeschrittenen, schweren Erkrankung.

Alter, ein wesentliche Ursache für ein Prostatakarzinom

Bei jedem achten Mann ist, auf die gesamte Lebenszeit gesehen, mit Prostatakrebs zu rechnen. Das Alter gilt bislang als größtes Risiko. Annähernd nie kommt es vor dem 50. Lebensjahr zu Prostatakrebs.

Hormone haben eine wesentliche Rolle bei einer Tumorerkrankung der Prostata - Ursachen und Gründe:

Bei der Entstehung der Krankheit spielen Hormone eine entscheidende Rolle; ihre exakte Funktion ist jedoch nicht vollständig geklärt. Inzwischen ist aber bekannt, dass Prostatakrebs nicht ohne das vorwiegend in den Hoden produzierte männliche Geschlechtshormon Testosteron entstehen kann. Die Prostata benötigt Testosteron für ihre Funktion. Jedoch wird durch Testosteron auch das Wachstum von Krebszellen in der Prostata gefördert: Bei Männern mit einer Behandlung mit Testosteron aufgrund einer Hodenunterfunktion (Hypogonadismus) ist das Krebsrisiko jedoch nicht erhöht.

 

Symptome bei Prostatakrebs

Die überwiegende Zahl der Männer erfährt heutzutage einen Verdacht auf Krebs infolge eines PSA-Tests. Hierbei misst man im Blut den Spiegel des prostataspezifischen Antigens. Erhöhte Werte können ein Hinweis auf ein Karzinom sein. Zahlreiche Betroffene stellen auch bei einem deutlich zu hohen PSA-Wert keine Veränderungen der Gesundheit oder typische Symptome für Prostatakrebs fest. 

Es existieren keine typischen Symptome, die frühzeitig einen Hinweis auf einen bösartigen Prostatatumor liefern. Meist äußern sich Beschwerden erst dann, wenn die Geschwulst eine Größe erreicht hat, in der sie sich auf die Harnröhre ausweitet. Die folgenden Symptome sind möglich:

  • erhöhter Harndrang, insbesondere in der Nacht
  • Schwierigkeiten am Anfang des Urinierens
  • geringer oder unterbrochener Harnfluss
  • Schmerzen bei der Ejakulation
  • Blut in Urin oder Samenflüssigkeit
  • starke Schmerzen im unteren Bereich des Rückens (Kreuzgegend), in den Hüften, in der Prostata, im Becken oder in den Oberschenkeln (Ischiasschmerzen)
  • leichtere Erektion oder Impotenz
  • geringerer Samenerguss

 

PSA Wert, Prostatakrebs – Häufige Ursachen, Symptome und Therapien, Prognose. Tumor in der Prostata

 

Früherkennung und Vorsorge eines Prostatakarzinoms

Wird der Prostatakrebs früh festgestellt, kann er besser geheilt werden. Es herrscht jedoch Uneinigkeit darüber, wann welche Früherkennungsmaßnahmen eigesetzt werden sollten. Denn der Zweck der Früherkennung – durch Prostatakrebs verursachte Todesfälle zu verhindern – ist dem Nachteil gegenüber mit Sorgfalt abzuwägen.

Prostatakrebs wächst üblicherweise langsam endet bei zahlreichen Betroffenen nicht tödlich. Nicht mehr zu heilen ist der Tumor jedoch, wenn er gestreut hat. Von Experten werden daher die folgenden Maßnahmen zur Früherkennung empfohlen.

 

Vorsorge: Gesetzliches Programm der Früherkennung

Einmal pro Jahr können von Männern ab 45 Jahren die Leistungen des gesetzlichen Programms der Früherkennung in Anspruch genommen werden; von Männern mit familiärer Vorbelastung ab 40 Jahren. Dieses Programm ist kostenfrei. Untersucht werden hierbei die Geschlechtsorgane sowie die Lymphknoten in der Leiste. Des Weiteren wird vom Arzt über den Enddarm die Prostata abgetastet. Durch diese sogenannte digital-rektale Untersuchung (DRU; digitus: lat. „Finger“) ist allerdings nur das Ertasten von größeren Karzinomen und solchen in oberflächlicher Lage möglich. Kleine oder ungünstig gelegene Tumore können auf diese Weise nicht gefunden werden. Somit sie als alleinige Untersuchung zur Früherkennung nicht ausreichend.

Vorsorgeuntersuchung: Gründe für einen erhöhten PSA-Wert

Für einen erhöhten PSA-Wert können zahlreiche Gründe vorliegen. Er kann auf Prostatakrebs hinweisen. Ein erhöhter PSA-Wert gilt zwar in der Prostatakrebsdiagnostik als bedeutender Marker. Doch es können auch einige weitere Gründe für eine erhöhte Menge des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut vorliegen. PSA wird von gesunden Prostatazellen ebenso ausgeschüttet wie von Prostatakrebszellen. Die folgenden sind die wichtigsten Ursachen eines erhöhten PSA-Werts, bei denen kein Prostatakrebs vorliegt:

1. Erhöhter PSA-Wert durch eine Entzündung (Prostatitis) bei der Vorsorge

Das zentrale Symptom einer Prostataentzündung sind Schmerzen. Ebenfalls liegt bei einer Prostataentzündung ein leicht bis mäßig erhöhter PSA-Wert vor.

2. Gutartige Vergrößerung

Bei annähernd jedem Mann tritt mit zunehmendem Alter eine gutartige Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie) auf. Es kommt zu einer stetigen Vergrößerung, bis sie schließlich die Harnröhre einengt. Dadurch entstehen Probleme beim Wasserlassen.

3. Erhöhter PSA-Wert aufgrund von Medikamenten

Nehmen Sie Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel ein, um einer Vergrößerung der Prostata entgegenzuwirken, so kann dadurch das PSA-Testergebnis verfälscht werden.

4. Harnwegsentzündungen

In den Harntrakt eingedrungene Bakterien können dort zu unangenehmen Entzündungen führen. Die zentralen Symptome einer Harnwegsentzündung sind die folgenden: häufiges Urinieren begleitet von Brennen und stechenden Schmerzen.  

5. Erhöhter PSA-Wert aufgrund von Druck 

Der PSA-Wert ist auch erhöht, wenn Druck auf die Prostata einwirkt. Dies ist beispielsweise beim Fahrradfahren der Fall. Hier steigt der PSA-Wert geringfügig an. Des Weiteren wird bei der Tastuntersuchung wie auch bei der transrektalen Ultraschalluntersuchung vom Arzt auf die Prostata gedrückt. Aus diesem Grund sollten diese Untersuchungen von Ärzten nicht unmittelbar vor der Blutabnahme für die PSA-Bestimmung vorgenommen werden. Das Ergebnis des Tests würde ansonsten deutlich höher ausfallen. Zwischen solch einer Untersuchung und einem PSA-Test sollte ein Abstand von circa vier Wochen liegen. Alternativ kann zuerst die Blutabnahme und danach die jeweilige Untersuchung stattfinden.

6. Geschlechtsverkehr und Ejakulation

Nach dem Samenerguss (Ejakulation) ist ebenfalls ein erhöhter PSA-Wert möglich. Vor dem PSA-Test sollte mindestens 24 Stunden keinerlei Stimulation Ihrer Prostata stattfinden. Durch körperliche Anstrengung wird der PSA-Wert generell erhöht.

Durch ein Eiweiß, dessen Produktion ausschließlich in der Prostata stattfindet, kann das Risiko auch schon in sehr frühen Stadien abgeschätzt werden. Auch im Blut befindet sich eine geringe Menge des prostataspezifischen Antigens (PSA). Dort kann es folglich nachgewiesen werden. Die Wahrscheinlichkeit für das Vorhandensein eines Tumors steigt mit der Höhe des Werts.

Der Patient sollte sich vor der Entscheidung für einen PSA-Test beim Arzt umfangreich zu den Vor- und Nachteilen erkundigen.

 

Diagnose Prostatakrebs

Prostatakrebs (Prostatakarzinom oder Prostatatumor) ist ein bösartiger Tumor der Vorsteherdrüse. Ist der Tumor bereits auf eine gewisse Größe angewachsen und hat sich ausgebreitet, so kommt es zu einer Einengung der Harnröhre und Störungen beim Wasserlassen.

Die Chancen einer Heilung sind umso größer, je früher ein Prostatakarzinom festgestellt wird und je eher die Behandlung einsetzt. Die Krankheit kann insbesondere dann mittels einer Operation oder durch Bestrahlung geheilt werden, wenn noch keine Tumorzellen im benachbarten Gewebe oder den Lymphknoten festgestellt wurden, der Tumor also bisher auf die Prostatadrüse begrenzt ist. Sind bereits Metastasen vorhanden, werden Medikamente eingesetzt, um den Prozess der Krankheit aufzuhalten, Beschwerden zu lindern sowie die Lebenszeit zu verlängern. 

 

Krankheitsverlauf und Prognose

Der Krankheitsverlauf ist ganz entscheidend davon abhängig, in welchem Stadium der Tumor von Ihrem Arzt festgestellt wurde. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Vorsorgeuntersuchung. Durch sie werden Ihnen gute Chancen auf eine vollständige Heilung ermöglicht. Ebenfalls beeinflusst der Grad der Bösartigkeit des Tumors den weiteren Verlauf. Ein schnelles Wachstum der Tumorzellen deutet auf eine aggressive Krebsform hin. Die Chancen einer Heilung sind folglich minimiert. Im Allgemeinen ist jedoch bei Prostatakrebs die Überlebensrate relativ gut, wenn er frühzeitig entdeckt wird.

Stadien und Prognose des Prostatakarzinoms

Um die Planung und Strategie der Behandlung festzulegen, ist das Stadium des Tumors sowie seine Ausbreitung bei der Erstdiagnose entscheidend. Die individuelle Prognose ist abhängig von zahlreichen Faktoren.

Prognose:

Es ist schwierig, eine individuelle Prognose (Vorhersage) des weiteren Verlaufs der Krankheit zu treffen. Sie ist von vielen Faktoren abhängig. Für die Prognosestellung und die Planung der Behandlung hat der histologische Befund der Prostatabiopsie eine zentrale Bedeutung. Die folgenden Faktoren deuten mit der richtigen Behandlung auf eine eher günstige Prognose hin:

  • Tumor-Typ: Adenokarzinom
  • Gleason-Score bis 7a (=3+4)
  • Helpap-Grading bis Glla
  • niedriggradiges Prostatakarzinom
  • kleine Zahl positiver (befallener) Stanzzylinder (kleiner Tumor)
  • geringer Anteil des Tumors am Gesamtmaterial der Biopsie (kleiner Tumor)
  • einseitig befallene Prostata
  • großer Abstand zwischen Tumor und Prostatakapsel
  • kein eingewachsener Tumor in Nervenscheiden
  • kein eingewachsener Tumor in die Samenblasen

 

Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten von einen Tumor in der Prostata

Zur Behandlung des Prostatakarzinoms kommen derzeit die folgenden Methoden zum Einsatz:

Welche Behandlungsmethode eingesetzt wird, ist abhängig vom Stadium des Prostatakrebs. Falls der Tumor bereits Fernmetastasen gebildet hat, ist nur noch eine palliative Behandlung des Prostatakarzinoms möglich.

 

Auf die Prostata begrenzte Tumoren (Frühstadium) werden kurativ behandelt – das Ziel ist die Heilung. In den meisten Fällen geschieht dies durch Bestrahlung und/oder Operation. Bestrahlung oder Operation sind in Form einer Einzeltherapie nicht ausreichend, wenn bereits bei der Diagnose eine Ausbreitung in benachbartes Gewebe und/oder eine Metastasenbildung in benachbarten Lymphknoten stattgefunden hat. Falls dies der Fal ist,  kommen zusätzlich Behandlungsmethoden zum Einsatz, die nicht auf die Prostata begenzt sind, sondern im gesamten Körper wirken (Hormontherapie). Bei dieser sogenannten adjuvanten Therapie zur Unterstützung herrscht noch eine kurative Intention. Sie dient folglich zur Heilung der Erkrankung.

Sind hingegen bereits Fernmetastasen vorhanden, ist keine Heilung mehr zu erreichen. Die Behandlung ist nun palliativer, das heißt lindernder Art. Das Ziel besteht in der Erhaltung der Lebensqualität des Patienten und darin, die Ausbreitung des Tumors zum Stillstand zu bringen. Dazu wird eine Hormon- oder Chemotherapie durchgeführt.

 

Nachsorge und onkologische Reha

Die Phase der Nachsorge beginnt nach Abschluss der medizinischen Behandlung zur Heilung der Tumorerkrankung.

 

Nachsorge – Kontrolle ist besser …

Regelmäßige Untersuchungen dienen dazu, Rezidive (erneutes Auftreten der Krebserkrankung) rechtzeitig zu erkennen. Darüber hinaus kann eine Diagnose und Behandlung von Begleit- sowie Folgeerkrankungen stattfinden.

Spätestens drei Monate nachdem die Operation oder Strahlentherapie beendet worden ist, startet die Nachsorge. Ärztliche Untersuchungen werden in den ersten zwei Jahren circa alle drei Monate durchgeführt, im dritten und vierten Jahr alle sechs Monate und danach einmal im Jahr.

Rehabilitation

Oftmals beeinträchtigt sie die körperliche Leistungsfähigkeit, psychische Probleme treten auch in zahlreichen Fällen auf. Als Unterstützung bei ihrer Rückkehr ins Leben können Krebspatienten nach der Tumorbehandlung rehabilitative Leitungen in Anspruch nehmen. Die Rehabilitation sollte möglichst zeitnah im Anschluss an die Krebsbehandlung organisiert werden.

Innerhalb der onkologischen Rehabilitation erhalten Sie weitere detaillierte Informationen zur onkologischen Reha im Anschluss an Prostatakrebs.

 

 

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