Krebsdiäten – Notizbuch – Bewertung und Empfehlungen

  

 

Alternative Ernährung und Krebsdiäten bei Krebs

Gesunde Ernährung bei Krebs- eine wichtige Säule während Ihrer Krebstherapie. Für medizinische Laien ist es häufig schwer zu entscheiden, ob es sich bei einer Ernährungsempfehlung um einen gesunden und sinnvollen Hinweis handelt. Behandeln Sie solche Ernährungsempfehlung bei einer Krebserkrankung immer dann mit besonderer Vorsicht, wenn Ihnen eine spezielle Diät eine Heilung Ihrer Krebserkrankung verspricht. Gibt es Risiken bei alternativer Ernährung & Krebsdiäten? Überblick über Ernährungsarten erhalten. Finden Sie Ernährungsberater, welche Sie bei Fragen unterstützen können.

 

Inhalt

 

Andere Patienten und Angehörigen suchten nach

 

 

 

Mangelernährung bei Krebs - Gefahr Krebsdiäten – Falsche Informationen - Ernährungsarten und Diäten

 

Was ist von Krebsdiäten und alternativen Ernährungsarten zu halten?

In den Medien ist häufig von sogenannten „Krebsdiäten“ die Rede, denen eine mehr oder weniger effiziente therapeutische Wirkung zugesprochen wird. Immer mehr Tumorpatienten stellen sich deshalb die Frage, inwiefern diese speziellen Ernährungsformen ihnen im Kampf gegen ihre Erkrankung helfen können. Grundsätzlich hat sich keine spezielle Krebsdiät als hilfreich oder sinnvoll erwiesen. Bei solchen Kuren wird häufig davon ausgegangen, dass dem Körper bestimmte Nährstoffe fehlen oder ein Überschuss besteht. Ziel ist dann, dieses Ungleichgewicht auszugleichen oder den Tumor durch eine Krebsdiät auszuhungern. Diese Annahmen sind jedoch wissenschaftlich nicht haltbar. Es fehlen große, aussagekräftige, kontrollierte Studien.

Nicht selten ist davon die Rede, dass einige Diäten vor Krebserkrankungen schützen können. Laut aktueller Studien gehen Wissenschaftler davon aus, dass ca. 40 % der Krebserkrankungen mit Hilfe eines gesunden Lebensstils verhindert werden können. Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass die Ernährung nicht nur bei der Entstehung von Krebs, sondern auch während der Krebstherapie eine wichtige Rolle spielt und unterstützend wirken kann. So können körperliche Aktivität und eine ausgewogene, vielfältige und spezifisch auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Ernährung bei Krebs die Nebenwirkungen einer Krebstherapie lindern und sich positiv auf den Genesungsprozess auswirken. Ein ungesunder Lebensstil hingegen, der sich durch zu wenig Bewegung und eine einseitige, ungünstige Ernährung auszeichnet, kann die Entstehung von Krebserkrankungen fördern, aber auch Nebenwirkungen begünstigen und den Heilungsprozess beeinträchtigen.

Durch sogenannte Krebsdiäten wird das Risiko für einen Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen und Energie erhöht. In der Folge kann es zusätzlich zu einem erheblichen Gewichtsverlust kommen. Daher sollte dringend auf solche Ernährungsweisen verzichtet werden. Grundsätzlich sollte gegessen werden, was dem einzelnen Tumorpatienten gut tut und schmeckt. Auch können bestimmte Lebensmittel nicht pauschal als verboten bzw. als Beschleuniger für das Tumorwachstum bezeichnet werden. Immer häufiger ist auch davon die Rede, dass ganz bestimmte Inhaltsstoffe von Lebensmitteln oder Lebensmittelgruppen die Entwicklung von Tumoren fördern oder aufhalten können. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Bereich gesunde Lebensmittelauswahl.

Gesunde Ernährung ist eine wichtige Säule in der Krebstherapie, mit der Betroffene selbst aktiv zur Verbesserung des Krankheitsverlaufs beitragen können. Folgende Fragen stellen sich hierbei:

  • Was genau ist eine „richtige Ernährung bei Krebs“? Gibt es Empfehungen für Krebspatienten?

  • Gibt es Nahrungsmittel, die in besonders großer Menge bei Krebs gegessen oder auf die ggf. verzichtet werden sollte, wie es spezielle Ernährungsarten und Krebsdiäten häufig vorschlagen?
     

Relevant für die Ernährung während und nach einer Krebserkrankung ist insbesondere, dass dem Körper alle wesentlichen Mikro- und Makronährstoffe zur Verfügung gestellt werden, die er für den Kampf gegen die Krankheit benötigt. Hinzu kommt, dass die Ernährung von Krebspatienten auf ihre individuelle gesundheitliche Situation abgestimmt werden muss. Beispielsweise kann bei bestimmten Nebenwirkungen durch gezielte Lebensmittelauswahl eine deutliche Erleichterung der Beschwerden erreicht werden (s.o.). Die bekannten Krebsdiäten hingegen folgen verallgemeinernden, strikten Ernährungsvorschriften oder sprechen sogar Verbote aus. Sie berücksichtigen die momentanen, persönlichen Bedürfnisse eines Betroffenen nicht.

Die Studienlage zu der Frage, welche Auswirkungen eine spezielle Krebsdiät auf Patienten hat, ist meist sehr lückenhaft. Große, kontrollierte Studien mit geeigneten Teilnehmern, die aussagekräftige und verlässliche Informationen liefern, fehlen. Vorsichtig sollten Patienten außerdem bei ergänzenden Produkten sein, die eine Aussicht auf Heilung versprechen. Auch hier erlaubt es die Studienlage normalerweise nicht, aussagekräftige Rückschlüsse zur Wirksamkeit am Menschen zu ziehen.

 

Krebsdiäten im Überblick. Ernährung bei Krebs. Einseitige Ernährung

 

Krebsdiäten: Besser Finger davon lassen?

Einseitige Nahrungsaufnahme bei einer Krebserkrankung

Einseitige Ernährung kann bei einer Krebserkrankung, z. B. in Form von radikalen Fasten- oder Krebskuren, negative Folgen für den Krebspatienten haben. Da im Rahmen solcher Fastenkuren das Risiko erhöht wird, zu wenig Energie und essentielle Nährstoffe aufzunehmen und in Folge erheblich an Gewicht zu verlieren, sollte dringend auf solche Krebskuren verzichtet werden. Auch können bestimmte Lebensmittel nicht pauschal als verboten bzw. das Krebswachstum beschleunigend für Tumorpatienten bezeichnet werden. In ihrer Wirksamkeit fraglich sind sogenannte Superfoods, die jedoch auch nicht „tabu“ sind. Wird die Ernährung jedoch nur auf wenige Lebensmittel reduziert, geht die Vielfalt verloren und es kommt zur einseitigen Nahrungsaufnahme. Grundsätzlich sollte also gegessen werden, was dem einzelnen Betroffenen gut tut und schmeckt.

 

Überblick über die bekanntesten Krebsdiäten sowie deren Bewertung von Seiten eines Ernährungsspezialisten

 

Krebskur total nach Breuss

"Krebszellen ernähren sich nur von faster Nahrung"

Die Krebsdiät des Heilpraktikers Rudolf Breuß beruht auf der Annahme, dass sich Krebszellen nur von fester Nahrung ernähren, während sich der Mensch selbst auch ausschließlich flüssig ernähren könne.

Breuß schreibt deshalb vor, während seiner Krebskur 42 Tage lang vollkommen auf feste Nahrungsmittel zu verzichten und stattdessen nur Gemüsesäfte und Tees zu trinken. Während dieser Fastenphase sollen außerdem andere medizinische Behandlungen ausgesetzt werden.

 

Bewertung der Krebskur nach Breuß

Aus ernährungstherapeutischer Sicht ist von der Krebskur nach Breuß abzuraten. Konsequent umgesetzt bringt die Diät einerseits die Gefahr mit sich, dass eine konventionelle Krebstherapie abgebrochen oder verschoben werden muss. Da bei dieser Ernährungsweise keine Fette und Proteine aufgenommen werden, die essentielle Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung sind, besteht für den Krebspatienten zudem ein hohes Risiko einer Mangelernährung. Die von Breuß als Beweis für die Wirksamkeit dieser Ernährungsweise aufgeführten Dankesschreiben von Patienten haben wissenschaftlich betrachtet keine Beweiskraft. Aus diesem Grund kann die Krebskur nach Breuß keinesfalls empfohlen werden.

Die Gerson-Diät

"Krebs entsteht durch ein Ungleichgewicht von Natrium und Kalium im Körper"

Diese spezielle Ernährungsform wurde von dem Arzt Max Gerson entwickelt, der davon ausgeht, dass Krebs durch ein Ungleichgewicht von Natrium und Kalium im Körper entsteht. Zu viel Natrium befördert die Entstehung von Krebs, da es dadurch zu Störungen im Fett- und Eiweißstoffwechsel kommen kann.

Gerson empfiehlt deshalb eine rein pflanzliche Kost mit einer eingeschränkten Fett- und Proteinzufuhr, dem Verzicht auf Salz und mit viel frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften. Als Speiseöl darf ausschließlich natives Leinöl verwendet werden. Zur Gerson-Diät gehören tägliche Kaffee-Rizinus-Einläufe und mitunter teure Zusatzprodukte wie Kalbsleberextrakt, Kalium, Vitamin B12 und Jod. Die Diät soll den Körper entgiften und die körpereigenen Abwehrkräfte reaktivieren, indem der Gehalt an Natrium, Chlorid und Wasser im Organismus auf ein Minimum abgesenkt wird, während der Kaliumgehalt maximiert wird.

 

Bewertung der Krebsdiät „Gerson-Diät“

Aus ernährungstherapeutischer Sicht muss von der Gerson-Diät abgeraten werden. Zum einen ist in dieser Ernährungsweise die Auswahl an Lebensmitteln, die verzehrt werden dürfen, stark eingeschränkt. Die essentiellen Nahrungsbestandteile Fett und Protein werden nur in sehr geringen Mengen aufgenommen. Daraus kann eine Mangelernährung entstehen. Hinzu kommt, dass die Gerson-Diät in der Krebstherapie nach der aktuellen Datenlage wissenschaftlich nicht ausreichend beurteilt werden kann.

Organisationen wie der WCRF (World Cancer Research Fund) oder das AICR (American Institute for Cancer Research) empfehlen Betroffenen stattdessen eine ausgewogene Ernährung, die den Körper mit allen wesentlichen Nährstoffen versorgt und bedarfsorientiert auf ihren individuellen Gesundheitszustand abgestimmt ist.

 

Die Krebsdiät nach Budwig

"Öl-Eiweiß-Kost "

Diese auch als Öl-Eiweiß-Kost bekannte alternative Ernährungsart wurde von der Pharmakologin und Heilpraktikerin Dr. Johanna Budwig entwickelt. Budwig beruft sich in ihrem Ernährungskonzept auf die „Warburg-Hypothese“ des Nobelpreisträgers Otto Warburg

Budwig geht davon aus, dass ein Mangel an mehrfach ungesättigten, essentiellen Fettsäuren für die Entstehung von Krebs verantwortlich ist. Aus diesem Grund empfiehlt sie Patienten eine fettreiche Kost, die hauptsächlich aus Leinöl (reich an Alpha-Linolensäure) und Quark (Eiweißquelle) besteht. Frisches Obst und Gemüse sind weitere wesentliche Bestandteile dieser Krebsdiät, während auf Fleisch und Genussmittel (wie Alkohol) verzichtet werden soll.

 

Bewertung der Krebsdiät nach Budwig

Die Krebsdiät beruht auf der Annahme, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren einen krebshemmenden Effekt haben. Diese Annahme ist wissenschaftlich nicht haltbar, da es sowohl entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren als auch entzündungs- und damit zumindest theoretisch krebsfördernde Omega-6-Fettsäuren gibt.

Es fehlen wissenschaftlichen Daten, die eine positive Wirkung der Öl-Eiweiß-Diät nach Budwig in der Krebstherapie belegen. Positiv zu bewerten ist bei dieser Diät jedoch der Verzicht auf Fertigprodukte, sowie ihre Konzentration auf eine Ernährung mit unverarbeiteten Lebensmitteln. Aufgrund der unzureichenden Datenlage einerseits und der widerlegten Grundannahme, die der Budwig-Diät zugrunde liegt, kann eine Anwendung zur Prävention und Therapie von Krebs nicht angeraten werden.

 

 

 

Alternative Ernährung & Krebsdiäten | Empfehlungen

 

 

Die Krebsdiät nach Coy

"Tumor wird durch den Verzicht von Kohlenhydrate die Grundlage für seine Energie genommen"

Diese von Dr. Johannes Coy relativ neu entwickelte Krebsdiät stützt sich auf die Annahme, dass dem Tumor durch einen Verzicht auf Kohlenhydrate die einzige Energiequelle genommen wird.

In der Folge werde das Wachstum der Krebszellen gehemmt. Neben einer starken Einschränkung des Kohlenhydratverzehrs empfiehlt die Diät die Einnahme von sekundären Pflanzenstoffen, Omega-3-Fettsäuren, mittelkettigen Fettsäuren und Laktat.

 

Bewertung der Krebsdiät nach Coy

Bei der Krebsdiät nach Coy sieht sich der Patient sowohl mit einem hohen organisatorischen (viele Nahrungsmittel sind verboten) als auch mit einem vergleichsweise hohen finanziellen Aufwand (Nahrungsergänzungsmittel) konfrontiert. Nach Ansicht der Krebsgesellschaften ist die wissenschaftliche Datenlage bisher zu dünn, um eine verlässliche Einschätzung dieser Kostform und ihrer Wirksamkeit treffen zu können. Daher kann diese Krebsdiät ähnlich wie die ketogene Diät Krebspatienten nicht empfohlen werden.

 

Ketogene Diät

"Zuckerreduzierte, aber fett- und eiweißreiche Ernährungsform"

Bei der ketogenen Diät handelt es sich um eine kohlenhydratreduzierte, fettreiche und eiweißbilanzierte Ernährungsform, die Krebserkrankungen nicht nur vorbeugen, sondern auch therapieren soll.

Diese kohlenhydratarme Diät geht davon aus, dass Tumorzellen ihre Energie ausschließlich aus Zuckern und Kohlenhydraten beziehen können (Warburg-Hypothese). Der weitgehende Verzicht auf Kohlenhydrate, der diese Diät charakterisiert, soll das Krebswachstums hemmen und/oder die Wirkung bzw. Verträglichkeit der Chemo- und Strahlentherapie verbessern.

 

Bewertung der ketogenen Diät

Aufgrund der bei dieser Diät stark eingeschränkten Kohlenhydratzufuhr ist die Auswahl an Lebensmitteln sehr begrenzt. Dadurch ist diese Diät schwer durchführbar und birgt auch das Risiko einer Mangelernährung, aus der wiederum neue Erkrankungen resultieren können. Aus ernährungstherapeutischer Sicht ist die ketogene Diät für Krebspatienten daher nicht empfehlenswert. Und auch aus onkologischer Sicht sind die Wirksamkeit und die Unbedenklichkeit dieser Diät derzeit noch nicht ausreichend bewiesen. Deshalb kann die ketogene Diät bei Krebspatienten nicht empfohlen werden.

 

 

 

Ernährungszustand während der Krebstherapie bewerten und notieren

 

 

Heilfasten

"Verschiedene Diäten und Kuren"

Der Begriff „Heilfasten“ umfasst verschiedene Diäten und Kuren, darunter z.B. das Buchinger Heilfasten, die F. X. Mayr Kur, die Schroth Kur, die Breuß-Kur/Diät sowie das Saft-, Früchte-, Molke- oder Tee-Fasten.

Das Heilfasten soll den Körper durch Entschlackung regulieren und auch eine „seelische Reinigung“ bewirken. Das Fasten soll zu einer bewussteren Lebensführung anregen und eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten bewirken.

 

Bewertung der Krebsdiät "Heilfasten"

Heilfasten ist kein Ersatz für eine medizinische Krebstherapie. Die Wirkungen des Heilfastens sind wissenschaftlich nicht nachweisbar. Und gerade im Hinblick auf die Entschlackung lässt sich sagen, dass der Körper dazu allein in der Lage ist. So können der Darm, die Leber und die Nieren prinzipiell alle Ablagerungen und Stoffwechselprodukte, die im Körper des Menschen entstehen, ausscheiden, sofern genug Flüssigkeit aufgenommen wird. Ein weiteres Problem des Heilfastens besteht darin, dass es die Wirkung von Medikamenten beeinflussen kann. Beim Heilfasten kann wie bei allen Fastenarten ein Energiedefizit entstehen, das Krebspatienten zusätzlich schwächt. Daher muss Tumorpatienten aus medizinischer und ernährungstherapeutischer Sicht vom Heilfasten abgeraten werden.

Weitere Krebsdiäten

"Viele weitere Ernährungskonzepten"

Neben den oben genannten Ernährungskonzepten gibt es weitere Krebsdiäten, in denen auf bestimmte Lebensmittel und Lebensmittelgruppen verzichtet werden soll bzw. in denen der Verzehr dieser Lebensmittel stark eingeschränkt wird.

So rät etwa die Blutgruppendiät zu einer speziellen Ernährungsform, die von der Blutgruppe des Patienten abhängig ist. Menschen mit Blutgruppe A z.B. sollen sich nach diesem Konzept vegetarisch ernähren.

Andere Krebsdiäten stellen dagegen Lebensmittel in den Fokus, die das Krebswachstum hemmen oder eine immunmodulierende Wirkung haben sollen. Diese Lebensmittel, wie Kohl, Knoblauch, Beeren oder Kurkuma sollen Krebszellen bekämpfen und ihr Wachstum aufhalten können. Dieser Effekt konnte jedoch bislang nur in in-vitro-Studien und Tierversuchen zuverlässig bewiesen werden, der allerdings nicht direkt auf seine Wirksamkeit beim Menschen übertragen werden kann.

 

Bewertung der anderen Krebsdiäten

Die WCRF (World Cancer Research Fund) und das AICR (American Institute for Cancer Research) raten zu einer abwechslungsreichen und bedarfsdeckenden Ernährung. Durch diese werden dem Körper nicht nur alle wesentlichen Nährstoffe in ausreichendem Maß zugeführt, sondern diese Ernährungsform kann darüber hinaus auch individuell an den Gesundheitszustand des Krebspatienten angepasst werden. Eine ausgewogene Ernährung liefert zudem eine große Menge an bioaktiven Inhaltsstoffen, die unseren Körper gesund halten, und ist daher grundsätzlich einer einseitigen Ernährungsweise vorzuziehen.

 


 

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Informationen zu einer gesunden Lebensmittelauswahl/ empfehelnswerten Ernährung finden Sie unter Gesunde Lebensmittelauswahl.

 

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Zuletzt geändert am: 03.04.2020
Lektor
Eva Kerschbaum
Eva Kerschbaum

M. Sc. Ernährungswissenschaften, Ernährungsberaterin/ DGE

Beratungsstelle für Ernährung am Tumorzentrum München

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